NOTRUF 122
Am Samstag, den 11. Oktober 2025, fand in Melk das Modul Verkehrsregler statt.
Am Vormittag wurde der Theorieteil im Feuerwehrhaus Melk abgehalten. Diesen Teil übernahm RI Stefan Grossinger von der Polizeiinspektion Pöchlarn.
Um für die Praxis bestens vorbereitet zu sein, wurde im Feuerwehrhaus das Vorausrüstfahrzeug Melk sowie die darin enthaltene Ausrüstung zur Absicherung einer Einsatzstelle besichtigt.
Nach der Mittagspause ging es dann für die Teilnehmer des Moduls gemeinsam mit der Polizei auf die Straße, um das zuvor erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen.
Hierfür wurde die Ampelkreuzung beim Löwenpark Melk ausgeschalten, und der Verkehr per Hand geregelt.
Zudem wurde das wechselseitige Anhalten des Verkehrs geübt, was bei vielen Einsatzstellen im Straßenverkehr alltäglich Anwendung findet.
Dies war nicht nur eine spannende Erfahrung für alle Teilnehmer und zeigte den wirklichen Ablauf auf der Straße, sondern führte die Handzeichen auch einigen Autofahrern wieder ins Gedächtnis.
Wie man sich bei einem Ampelausfall zu verhalten hat, und welche Gestik durch das Ordnungsorgan das Weiterfahren erlaubt, wird zwar in der Fahrschule vermittelt, jedoch vergessen viele Verkehrsteilnehmer die Zeichen.
Umso wichtiger ist es, dass das Modul auch im aktiven Straßenverkehr abgehalten wird.
So lernen die Kameraden und Verkehrsteilnehmer, wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält.
Wir bedanken uns bei Andreas Hipfl und Jürgen Hollerer für den Besuch des Moduls.
So sind sie für die Verkehrsregelungen bestens vorbereitet.
Am Samstag den 19. Juli wurden wir Mittags zu einem Einsatz nach Freyen gerufen.
Eine Ölspur mit einer Länge von ca. 1km verursacht durch einen defekten Traktor musste beseitigt werden.
Mit Unterstützung der FF Kettenreith und der Strassenmeisterei konnten die Arbeiten erledigt werden.
Ein herzliches Dank an alle Helfer.
Am Samstag den 12.7.2025 unterstützten wir die Feuerwehr Kettenreith beim Neubau des Feuerwehrhauses.
Um 7:00 in der früh ging es los. Wir waren mit 12 Mann aus Kilb vertreten. Bis zum Nachmittag wurde das komplette Obergeschoß samt Zwischnemauer aufgemauert.
Am Abend waren wir alle stolz auf unsere gemeinsame Tagesleistung und ließen es bei einer gemeinsamen Jause ausklingen.
Die Kammeraden aus Kettenreith bedankten sich schließlich recht herzlich für die Mithilfe.
Was für uns natürlich selbstverständlich war, da auch wir unterstützt wurden.
Vom 27. bis zum 29. Juni findet in Schwechat der 73. Landesfeuerwehr Leistungsbewerb statt.
Die FF Kilb ist mit 2 Gruppen vor Ort anwesend. Gruppe 1 konnte fehlerfrei abschließen und Gruppe 2 mit 15 Fehlerpunkten.
Herzlichen Dank auch an das Kommando für das Einspringen und die Unterstützung.
Und natürlich an die Wettkämpfer und an das ganze Trainerteam.
Wie immer darf natürlich der Spaß und der Teamgeist nicht fehlen.
Weiter so!!
Am Mittwoch den 18. Juni besuchte uns die vierte Klasse der Volksschule Kilb im Feuerwehrhaus. Die FF Kilb und Kettenreith haben einen Stationsbetrieb aufgebaut, und den Kindern einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr gegeben. Sie durften die Fahrzeuge ansehen, manche Geräte unter Mithilfe der Feuerwehrleute bedienen, den Schlauchturm erkunden und vieles mehr. Die Kinder zeigten sehr großes Interesse an der Arbeit der Feuerwehr.
Mittags wurden die Kinder und die Lehrkräfte mit dem Feuerwehrauto zurück zur Volksschule gebracht.
Am späten Mittwochnachmittag alarmierte man die FF Kilb um 16:23 Uhr zu einer Menschenrettung nach Gartling.
Während der Anfahrt zum Einsatzort stellte sich heraus, dass ein Traktorgespann in Rollen kam und im Waldstück liegend Feuer fing. Ein Landwirt war in Mitten der Heuernte als das Unglück geschah.
Aufgrund des steilen Geländes war eine Zufahrt für die Einsatzfahrzeuge nur bedingt möglich. Ehe die rund 200 m lange Löschleitung gelegt wurde, bekämpften die Florians den Brandherd mit einem halben Dutzend Feuerlöscher. Unter Verwendung von schwerem Atemschutz konnte der Brand von den Wehren Kilb, Kettenreith, Kirnberg und Mank schließlich geslöscht werden.
Darauf folgend konnten die Kameraden aus Kirchberg und Texing die Bergung des Ladewagens und des Traktors beginnen. Dazu musste das Rüstfahrzeug der FF Kirchberg mit einem zusätzlichen Fahrzeug mit Seilwinde gesichert werden. So zog man nach und nach die Wracks aus dem abgelegenden Waldstück.
Rund 50 Einsätzkräfte waren 4 Stunden Einsatz.
| 0664 / 166 31 83 |
| Euro-Notruf | 112 |
| Feuerwehr | 122 |
| Polizei | 133 |
| Rettung/Notarzt | 144 |
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